Procter legt im ersten Quartal zu


Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) hat in seinem ersten Geschäftsquartal 2008/09 mehr verdient als erwartet. Dabei profitierte das Unternehmen stark vom Wachstum in den Schwellenländern. Zudem gelang es dem Hersteller von Marken wie "Pampers", "Gillette" oder "Ariel" gestiegene Rohstoff- und Energiekosten durch Preiserhöhungen an seine Kunden weiterzugeben. Dennoch dehnte der Konzern seine Prognosespanne für das Gesamtjahr nach unten hin aus und schließt wegen der starken Schwankungsanfälligkeit der Märkte einen niedrigeren Gewinn als bislang gedacht nicht aus.

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