Harte Zeit für Procter in Deutschland


Der Belegschaft von Procter & Gamble weht ein scharfer Wind entgegen: Nicht nur die Wechsel im Management haben für Unruhe gesorgt -- jetzt droht ein massiver Stellenabbau. Dass bis 2004 jede sechste Stelle in Schwalbach gestrichen wird, motiviert die Mitarbeiter aus Sicht von Beobachtern ebenso wenig wie das Stakkato an strategischen Neuentscheidungen. Für den neuen Deutschland-Chef Klaus Schumann dürfte es die größte Aufgabe sein, mehr Ruhe in das Unternehmen zu bringen.

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