Guinness geht gegen Porno-Spot vor


Eine Frau beim Liebesspiel mit zwei Männern ist Bierbrauer Guinness offenbar zu frivol. Zumindest forderte Mutterkonzern Diageo Youtube auf, den Entwurf des Nutzers "DESchatz" von der Videoplattform zu entfernen. Damit verhalf das Unternehmen dem Werkstück allerdings zu noch mehr Aufmerksamkeit. Binnen weniger Wochen verzeichnete der Clip bei Produktionskosten von angeblich rund 300 Euro über 300.

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