Übernahmefrist für Puma beendet


 Der französische Luxusgüterkonzern PPR hält nach Ablauf der verlängerten Annahmefrist für sein Puma- Übernahmeangebot 62,1 Prozent der Stimmrechte des Sportartikelherstellers. «Wir freuen uns, dass die PUMA-Aktionäre mit ihrem Votum die Zusammenführung der Puma AG mit der PPR-Gruppe unterstützen und damit die Grundlage für eine erfolgreiche Kooperation geschaffen haben», sagte Puma-Chef Jochen Zeitz.

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