Reckitt Benckiser stößt Hermal-Geschäft ab


Der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser stellt laut Presseberichten sein Geschäft mit verschreibungspflichtigen Cremes der Marke Hermal zum Verkauf. Wie das Unternehmen mitteilte, hat es die Investmentbank Goldman Sachs mit der "Prüfung aller Optionen" beauftragt. Analysten schätzen den Kaufpreis auf 98 Mio. Euro. Das Hermal-Geschäft macht rund ein Prozent des Umsatzes sowie des operativen Gewinns aus, so Reckitt Benckiser.

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