Rewe zieht rasche Konsequenzen aus Wurst-Skandal


LZ|NET. Nur wenige Tage nach bekannt werden der Umdeklarierung von Wurstwaren in einem Minimal-Markt der Rewe-Gruppe entschließen sich die Kölner nun radikal zur kompromisslosen Aufgabe der Hausverpackung. Offenbar will die Rewe-Gruppe jetzt, kurz nach Veröffentlichung der Umetikettierungs-Affäre bei Wurstwaren, das Übel an der Wurzel packen und ganz auf selbst verpackte Fleischwaren verzichten. Noch in dieser Woche wollen die Kölner von der Hausverpackung abrücken und nur noch industriell verpackte Wurstwaren der Eigenmarke Wilhelm Brandenburg und anderer etablierter Markenlieferanten in allen Minimal-Märkten anbieten.

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