Greenpeace verbucht Erfolg in Brasilien


LZ|NET Die vier größten brasilianischen Rindfleischvermarkter haben sich mit Greenpeace darauf verständigt, ab sofort keine Schlachtrinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. JBS-Friboi, Bertin, Marfrig und Minerva verpflichten sich, nur noch Farmen als Lieferanten zu akzeptieren, die nicht länger den Urwald zerstören. Zur Überwachung müssen sich die Rinderfarmer mit ihren Satellitennavigations-Daten registrieren.

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