Türken wollen nicht mehr


Das türkische Unternehmen Kütahya Seramik Porselen hat nach Angaben des Rosenthal-Insolvenzverwalters Volker Böhm kein neues Angebot für den oberfränkischen Porzellanhersteller abgegeben. Das erste Kaufangebot von Anfang Juni habe mit lediglich zehn Millionen Euro keine Verhandlungsgrundlage geboten, teilte Böhm mit. Er betonte, er habe den Kontakt mit dem Interessenten gesucht und ihm alle nötigen Informationen zur Verfügung gestellt.

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