Dünne Kapitaldecke bei Sal. Oppenheim


Die Finanzaufsicht BaFin hält einem Pressebericht zufolge das Kapitalpolster der Privatbank Sal. Oppenheim für zu dünn. Eine Kernkapitalquote von zwölf Prozent entspreche eher dem Geschäftsmodell der Privatbank, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person der "Financial Times Deutschland". Derzeit kommt das Institut auf eine Quote von knapp elf Prozent und müsste folglich das Kapital erhöhen. Die BaFin habe die Informationen nicht kommentieren wollen, hieß es weiter.

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