Kapazitätsabbau bleibt Problem


Die geplante Reduzierung der Schlachtkapazitäten in den Niederlanden wird nicht mehr von der gesamten Branche verfolgt. Jetzt geht es um betriebsindividuelle Lösungen. Im Rahmen der seit langem verfolgten kollektiven Lösung hatten die betroffenen Betriebe einen Vertrag zum Abbau von rund 20 Prozent der Schlachtkapazität geschlossen, der bis zum 1. September dieses Jahres gültig war. Weil die EU-Kommission bis zu diesem Tag nicht zugestimmt hatte, sind die Betriebe nicht mehr an den Vertrag gebunden und es gibt kein Kollektivprojekt mehr.

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