Konsumflaute bei Schnittblumen


Das Geschäft mit Schnittblumen schwächelt sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden. "Die holländischen Versteigerungen verzeichneten im laufenden Jahr ein Minus von rund 3 Prozent. Auch wir konnten bisher keine Zuwächse verbuchen, obwohl wir mit einem Plus gerechnet haben. Im Gegensatz dazu legten die Topfpflanzen zu", berichtet Landgard-Geschäftsführer Willi Fitzen gegenüber der LZ. Der Chef des Obst-, Gemüse- und Pflanzenvermarkters aus Straelen hat die schwierige Einkommenssituation der Verbraucher im Verdacht: "Er spart offensichtlich eher an Schnittblumen als an Topfpflanzen, die eine höhere Wertigkeit und Lebenserwartung aufweisen.

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