Schweinemast-Betriebe wegen Antibiotikafund gesperrt


Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Urin von Mastschweinen das verbotene Antibiotikum Chloramphenicol nachgewiesen. Zunächst wurden 26 Mastbetriebe im Allgäu und im Raum Ulm gesperrt. Ein Betrieb wurde bereits am Freitag wieder freigegeben, wie das LGL mitteilte.
Die Ursache war mit Antibiotikum verunreinigtes Futtermittel der Molkerei Ehrmann. Die Molke

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