Branche bangt nach Preisanhebungen


In der Spirituosenbranche herrscht angespannte Ruhe. Nachdem das erste Quartal zahlreichen marktbedeutenden Unternehmen positive Zahlen bescherte, hängt nun das Damoklesschwert möglicher Abstrafungen seitens des Handels über den Köpfen der Spirituosen-Manager. Der Grund: Viele Unternehmen haben die Listenpreise hochgesetzt. Fast überall zufriedene Gesichter über das erste Quartal: Bacardi spricht von einer "guten Entwicklung", Underberg profitiert von seinen Trendprodukten, Hardenberg freut sich über ein Absatz- und Umsatzplus von 2 Prozent und Eckes zeigt sich zufrieden, etwa zwei Drittel des im Vorjahr registrierten drastischen Absatzeinbruchs im Weinbrand-Segment wieder wett gemacht zu haben.

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