Lohndumping bei hessischen Staatsweingütern


Beim Neubau der Kellerei für die hessischen Staatsweingüter sollen Arbeiter zu Dumping-Löhnen beschäftigt worden sein. Mitarbeiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit hätten auf der Baustelle ermittelt, bestätigte der Sprecher der Finanzkontrolle, Claus-Peter Möller, einen Bericht des «Wiesbadener Kuriers». Der Verdacht habe sich erhärtet, dass rumänischen Bauarbeitern eines Subunternehmens erheblich weniger gezahlt worden sei als der vorgeschriebene Mindestlohn von 12,30 Euro pro Stunde.

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