Drittes Quartal Starker Dollar lässt Umsatz bei P&G schrumpfen


Der Konsumgüterriese Procter & Gamble spürt die Auswirkungen des starken US-Dollar. Der Hersteller von Pampers-Windeln, Gillette-Rasierern oder Pantene-Shampoo macht den Großteil seines Geschäfts im Ausland. Durch die Währungsschwankungen sank der Umsatz in dem von Januar bis März reichende dritten Geschäftsquartal um 8 Prozent auf 18,1 Milliarden US-Dollar. Ohne die Effekte des Dollar und den Verkauf einiger kleinerer Marken wären die Erlöse um ein Prozent gestiegen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Gewinn fiel um 17 Prozent auf rund 2,2 Milliarden Dollar.

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