Drittes Quartal Starker Dollar macht Johnson & Johnson weiter zu schaffen


Der US-Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson & Johnson leidet anhaltend unter dem starken Dollar. Das Unternehmen, das annähernd die Hälfte seines Umsatzes außerhalb der USA macht, konnte im dritten Quartal zwar von der Einführung neuer Medikamente profitieren. Allerdings kam durch die Dollar-Stärke von den Auslandserlösen nicht mehr viel an. Der Umsatz sank daher um 7,4 Prozent auf 17,1 Mrd. US-Dollar, wie Johnson & Johnson mitteilte.

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