Währungseffekte Starker Dollar setzt Pepsi zu


Der Chips- und Getränkehersteller PepsiCo leidet unter der Währungsschwäche in Märkten wie Russland und Venezuela. Gerade im vierten Quartal machten sich Währungseffekte spürbar bemerkbar. Der Umsatz sank dadurch in den letzten drei Monaten des Jahres um ein Prozent auf 19,9 Milliarden US-Dollar, wie der Coca-Cola-Konkurrent am Mittwoch mitteilte. Ansonsten wären die Erlöse um 5 Prozent gestiegen.

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