Handelsmarken bescheren Stollwerck Zuwächse


Der Kölner Stollwerck-Konzern ist gut ins Jahr 2003 gestartet: Zuwächse von 3,6 Prozent im ersten Quartal stimmen Vorstandssprecher Jim Forman optimistisch. Auch das Ergebnis soll 2003 schwarz ausfallen, nach einem Vorjahres-Fehlbetrag von 19,1 Mio. Euro - vor allem bedingt durch die Restrukturierung bei Gubor. Bei der Integration des Stollwerck-Konzerns in den Geschäftsbereich "Verbraucherprodukte" der neuen Eignerin, der Schweizer Barry Callebaut AG, gehe es in den kommenden 18 Monaten vor allem darum, die Distribution in Deutschland zu stärken, das Produkte- und Marken-Portfolio zu straffen, und die Beschaffung sowie das Risiko-Managment zu zentralisieren.

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