In Südkorea Straßenschlachten wegen US-Rindfleisch


In Südkorea sind bei neuen Strassenschlachten zwischen der Polizei und Gegnern von US-Rindfleischimporten mehrere hundert Menschen verletzt worden. Es waren die bisher schwersten Zusammenstösse seit Beginn der fast täglichen Proteste vor mehreren Wochen gegen ein Abkommen zur Wiederzulassung der Importe. Zu den Ausschreitungen in der Hauptstadt Seoul kam es, als Teilnehmer einer nächtlichen Kundgebung mit etwa 15 000 Menschen am Morgen versuchten, Strassensperren zu durchbrechen und zum Präsidentenpalast zu marschieren.

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