Tabakfirmen wehren sich gegen Vorwürfe


Im Milliardenprozess gegen die amerikanische Tabakindustrie haben die Beklagten den Vorwurf des Betrugs zurückgewiesen. Die Tabakindustrie habe sich in der Vergangenheit zwar teilweise unverantwortlich benommen, räumte der Anwalt von Philip Morris, Theodore Wells, vor Gericht in Washington ein. Doch informierten die Tabakfirmen inzwischen seit Jahren unverblümt über die Gefahr des Rauchens. Anwalt William Newbold wies den Vorwurf zurück, die Tabakfirmen hätten die Öffentlichkeit mit der Einführung so genannter leichter Zigaretten bewusst in die Irre geführt.

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