Takkt geht es schelcht


Der Büromöbel-Versandhändler Takkt setzt wegen anhaltender Umsatzeinbrüche auf Kurzarbeit und schließt auch einen Stellenabbau nicht aus. Die Umsatzzahlen der ersten beiden Monate des laufenden Jahres seien im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gesunken, teilte das zur Haniel-Gruppe gehörende Unternehmen mit. Für den Rest des ersten Quartals erwarte der Vorstand keine Trendwende, hieß es aus Stuttgart.

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