Keine Einigung in Baden-Württemberg


Die zweite Verhandlungsrunde im Einzelhandel Baden-Württemberg brachte keine Annäherung. Das Angebot der Arbeitgeber lautete 1,7 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Die vorgeschlagene Erhöhung, so Joachim Binder, Verhandlungsführer des Einzelhandelsverbandes Baden-Württemberg, berücksichtige die Inflationsrate und würde für die Mehrzahl der Einzelhändler die absolute Schmerzgrenze bedeuten. Er rief Verdi-Verhandlungsführer Werner Wild erneut auf, nicht auf die Forderung von 6,5 Prozent zu beharren.

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