Teuerungsdruck in der Eurozone sinkt


Der Teuerungsdruck in der Eurozone schwächt sich unter anderem wegen sinkender Energiepreise ab. Die jährliche Inflationsrate sank im September gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 3,6 Prozent. Das berichtete die Europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg und bestätigte damit eine erste eigene Schätzung von Ende September. Die Teuerung bleibt immer noch überhöht; nur bei Raten von bis zu oder nahe 2 Prozent ist nach den Regeln der Europäischen Zentralbank Preisstabilität in dem gemeinsamen Währungsgebiet mit 320 Millionen Menschen gesichert.

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