Unilever verlässt Börsen in Frankfurt und Zürich


Der britisch-niederländische Konsumgüterkonzern Unilever plant eine Änderung der Aktienstruktur und einen Rückzug von den Börsen in Frankfurt und Zürich. Die in Amsterdam notierten Aktien sollen im Verhältnis drei zu eins aufgespalten werden, teilte das Unternehmen in Rotterdam mit. Das heißt Anteilseigner der niederländischen Papiere sollen statt einer Aktie künftig drei erhalten. Damit wird eine Aktie optisch billiger und leichter handelbar.

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