Inflationsrate in der EU steigt deutlich


Die Verbraucherpreise sind in der Europäischen Union im vergangenen Monat deutlich gestiegen. Die jährliche Inflationsrate betrug im März 1,9 Prozent, teilte das Statistische Amt Eurostat am Freitag in Luxemburg mit. Im Februar waren es 1,5 Prozent.
In den 16 Staaten mit Eurowährung stiegen die Preise um 1,4 Prozent im Vergleich zu 0,9 Prozent im Februar.
Vor allem höhere Preise für Heizöl, Benzin und Diesel sowie für Bekleidung und Schuhe wirkten sich auf die Inflationsraten aus. Nahrungsmittel, Mieten und Restaurantbesuche wurden dagegen nach Angaben der EU-Statistiker nur geringfügig teurer.
Für Deutschland wurde die Jahres-Steigerungsrate im März mit 1,2 Prozent nach 0,5 Prozent im Vormonat angegeben. Besonders stark stiegen die Preise in Ungarn (5,7), Rumänien (4,2) und Griechenland (3,9 Prozent). Preisrückgänge gab es in Lettland (-4,0), Irland (-2,4) und Litauen (-0,4 Prozent).

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