Werbung Versteckte Preiserhöhungen sind nicht erlaubt


LZnet/dpa. Nachträgliche Preiserhöhungen dürfen nicht im Kleingedruckten einer Werbeanzeige versteckt sein. Das hat das Oberlandesgericht Köln (Az.: 6 W 11/14) entschieden. Im konkreten Fall ging es um das Videoangebot eines Telekommunikationsdienstleisters. Dieser hatte mit einem Aktionspreis geworben, der in den ersten sechs Monaten der Vertragslaufzeit einen ermäßigten Preis von 34,95 Euro vorsah. Ab dem siebten Monat sollte die monatliche Gebühr auf 39,95 Euro steigen. Für unzulässig erklärte das Gericht eine zweite Form der Preiserhöhung, die im Kleingedruckten versteckt war: Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit stieg der Preis um weitere 5 Euro.

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