Massentötung löst bei Züchtern Empörung aus


Zweieinhalb Wochen nach dem Auftreten der Vogelgrippe in einer Puterzucht hat in Ostfrankreich die Massentötung von bis zu 950.000 Stück Geflügel begonnen. Alle Tiere sind gesund. Sie dürfen aber nicht in den Handel kommen, weil sie aus dem Sperrgebiet nordöstlich von Lyon stammen, wo das Virus H5N1 nachgewiesen worden war. Die 140 Züchter aus 70 Gemeinden sollen für den Verlust entschädigt werden.

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