Nach Vogelgrippeausbruch ordnen Behörden weitere Tötungen an


Nach dem Ausbruch der Vogelgrippe in einem Entenmastbetrieb bei Erlangen haben die Behörden weitere Tötungsaktionen von Geflügel auf Nachbarhöfen angeordnet. Betroffen seien drei Gehöfte nahe dem Geflügelhof im mittelfränkischen Wachenroth. In den drei Höfen seien 100 Enten, Gänse und Hühner gekeult worden, teilte das Landratsamt Erlangen-Höchstadt mit. Es sei festgestellt worden, dass Bewohner der Höfe bei dem Mastbetrieb beschäftigt waren und daher möglicherweise Kontakt zu infizierten Tieren hatten, erläuterte Wolf-Dieter Ueberrück von der Regierung von Mittelfranken.

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