WMF setzt auf USA und China


Der Konsumgüterhersteller WMF setzt auf die USA und China als Wachstumsmotoren, um auch im laufenden Jahr sein Ziel von mindestens fünf Prozent mehr Umsatz zu erreichen. Auf dem amerikanischen Markt gehe es um Kaffeemaschinen, bei den Chinesen um Töpfe und auch Besteck, sagte Vorstandschef Thorsten Klapproth in Stuttgart.
Nicht zufrieden ist er mit der neuen Tochter Princess (Niederlande), deren

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