WMF ist noch nicht zufrieden


Der Küchenausrüster WMF ist trotz eines guten Geschäfts im Jahr 2006 mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) war zwar kräftig von 11,8 Millionen auf 32,4 Mio. Euro gestiegen. Doch die sich daraus ergebende Umsatzrendite von 4,4 Prozent sei nicht ausreichend, sagte Vorstandschef Thorsten Klapproth in Stuttgart. Das Unternehmen strebt bis 2008 eine Rendite von mindestens fünf Prozent an.

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