Warsteiner verkauft weniger Pils


Die Warsteiner Brauerei hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 6,4 Prozent weniger Bier der Dachmarke verkauft. Als Ursache für die Rückgänge beim Pils sieht Junior-Chefin Catharina Cramer das Rauchverbot in der Gastronomie. Insgesamt legte der Ausstoß der Warsteiner-Gruppe um 4,8 Prozent auf 3,14 Millionen Hektoliter zu, teilte das Unternehmen in Warstein mit. Hintergrund der Zuwächse ist die Übernahme und nach Firmenangaben erfolgreiche Integration der Herforder Brauerei.

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