Warsteiner kämpft um Namen


BGH entscheidet über "Warsteiner" Von Diethard Wiechmann Die Frage, ob ein Bier auch in einem anderen Ort gebraut werden darf, der nicht dem Herkunftsort entspricht, wird am 7. Mai 1998 vom Bundesgerichtshof entschieden. An diesem Tag steht der Fall "Warsteiner" auf der Tagesordnung des I. Zivilsenats.   Ein Wettbewerbsverein nimmt die Warsteiner Brauerei auf Unterlassung des Vertriebs ihrer Schankbiere unter der Marke und Bezeichnung "Warsteiner" in Anspruch, soweit die so bezeichneten Biere nicht in Warstein gebraut werden.

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