EU-Gericht setzt Maßstäbe im Wein-Etikettenstreit


Im europäischen Rechtsstreit um die Etikettierung bestimmter deutscher Weine hat das höchste EU-Gericht strenge Maßstäbe gesetzt. Auf den Flaschen dürfe es nur Angaben geben, die von Verbrauchern nicht mit geschützten traditionellen Begriffen verwechselt werden könnten. Das urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg veröffentlichten Urteil. (Rechtssache C-285/06) In dem Rechtsstreit ging es darum, ob bestimmte deutsche Weine die Bezeichnung «Privat-Reserve» oder «Réserve» tragen dürfen.

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