Wella schließt Kleinaktionäre aus


Fast zwei Jahre nach dem Beschluss der Hauptversammlung ist der Zwangsausschluss von Minderheitsaktionären der Wella AG wirksam geworden. Wie der Kosmetikhersteller in Darmstadt mitteilte, wurde der Ausschluss im Handelsregister eingetragen. Die Minderheitsaktionäre erhalten für jede stimmrechtslose Vorzugsaktie eine Barabfindung von 80,37 Euro. Mit der Entscheidung hatte die Hauptversammlung im Dezember 2005 den Weg für die vollständige Übernahme der Wella AG durch den US-Konzern Procter & Gamble (P&G) freigemacht.

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