Nahrungsmittelpreise bleiben hoch


Weltweit sind die Nahrungspreise im Juli seit dem Vorjahresmonat um 33 Prozent gestiegen. Das geht aus einem Bericht der Weltbank hervor. Mais legte um 84 Prozent zu, Zucker um 62 Prozen, Weizen wurde 55 Prozent teurer und Soja-Öl 47 Prozent. Weltbank-Chef Robert Zoellick sagte: "Anhaltend hohe Lebensmittelpreise und geringe Lagerbestände weisen darauf hin, dass wir uns noch immer in der Gefahrenzone befinden." Insgesamt waren die Preise jedoch 5 Prozent geringer als auf ihrem Höhepunkt im Februar.

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