Nahrungsmittelspekulation Welthungerhilfe fordert strengere Regulierung der Terminmärkte


Die Spekulation mit Nahrungsmitteln befeuert nach Ansicht von Wissenschaftlern nicht den Hunger auf der Welt. "Wer Spekulanten mit Totschlägern gleichsetzt, handelt verantwortungslos", sagte Agrarökonom Stefan Tangermann von der Universität Göttingen bei einer Diskussionsrunde am Dienstag in München.
Das Handeln von Agrarrohstoffen an Terminmärkten diene dazu, die Bauern gegen Preisschwankungen

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