Woolworth speckt ab


Der Frankfurter Kaufhaus-Discounter Woolworth feilt weiter an den Strukturen. Zum Monatsende wird der schon in 2001 verabschiedete Abbau von etwa 700 Vollzeitarbeitsplätzen in den Filialen wirksam. Zudem kreist nun in der Unternehmenszentrale der Rotstift. Hinsichtlich der künftigen Geschäftsausrichtung gibt sich die Woolworth-Führung allerdings zugeknöpft. Frischer Wind kaum spürbar Obwohl Jörg Ulmschneider und Bernd Szymanski bereits vor fünf Monaten die bei Woolworth-Geldgeber Electra Partners Europe in Ungnade gefallenen Ex-Geschäftsführer Manfred Schönmeier und Berthold Honecker abgelöst haben, erscheint die künftige Ausrichtung des Unternehmens noch nicht endgültig beschlossen zu sein.

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