Zott stemmt schwer


Die Bilanzen der Molkerei Zott weisen hohe Verbindlichkeiten und relativ wenig Eigenkapital aus. 2000 führten hohe Abschreibungen, gestiegene Rohstoffpreise und unerwartete Hindernisse im Drittlandsgeschäft bei einem der führenden deutschen Milchverarbeiter sogar zu Verlusten. Mehr als 450 Mio. DEM hat das Familienunternehmen seit 1997 investiert. Mit dem finanziellen Kraftakt seien die Voraussetzungen für anhaltend qualitatives Wachstum geschaffen worden, erklärt Unternehmenschefin Christine Weber.

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