NGG befürchtet Job-Katastrophe


LZ|NET. Die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) befürwortet für Getränke in Einwegverpackungen eine Öko-Abgabe an Stelle des Pflichtpfandes. Die jetzt geplante Neuregelung wird nach Einschätzung des NGG-Vorsitzenden Franz-Josef Möllenberg "Tausende von Arbeitsplätzen" kosten. Vor allem kleine Betriebe in strukturschwachen Regionen seien finanziell nicht in der Lage zu investieren, um den Anforderungen des Handels gerecht zu werden.

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