Überkinger muss kräftig strampeln


Bis zu 72 Mio. Euro will der Vorstand der ÜberkingerGruppe in die Hand nehmen, wenn sich ein attraktives Getränkeunternehmen als Akquisitionsobjekt anbietet. Und das trotz erheblicher Herausforderungen im operativen Geschäft. Der unternehmerische Wagemut des Vorstands Heinz Breuer und seiner Hauptaktionäre ist bemerkenswert. Denn dem Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG, Bad Überkingen, (MinAG) geht es nicht wesentlich anders als den meisten Markenanbietern im Wassergeschäft: Witterungsbedingt fällt der Vorjahresvergleich negativ aus; die Konkurrenz durch Billigwässer wie von Aldi mit einem Endverbraucherpreis von 0,19 Euro pro 1,5 l-PET-Pfandfleisch führt zu Käuferwanderungen; kapitalintensive Gebindeanpassungen kosten Kraft.

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