Ein Erfolg für den selektiven Marken-Vertrieb


LZ|NET. Ein Hersteller von Luxuskosmetika kann den Absatz seiner Produkte auf den Fachhandel mit eigenem Ladengeschäft beschränken. Er muss einen reinen Internet-Händler nicht beliefern. Dies entschied der Bundesgerichtshof Anfang November 2003, jetzt liegen auch die Urteilsgründe aus Karlsruhe vor. BeautyNet wollte Luxuskosmetika Die Richter des Kartellsenats hatten es dabei mit folgendem Sachverhalt zu tun: Das Unternehmen BeautyNet wollte für seinen reinen Internet-Handel mit den Luxuskosmetika Davidoff, Jil Sander, Joop!, der Lancaster Group GmbH beliefert werden.

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