Bundesregierung hat keine Probleme mit RFID


Die Bundesregierung sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, den Datenschutz wegen der RFID-Technologie zu verschärfen. In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag erklärt die Regierung, dass ihr derzeit kein Fall bekannt sei, in dem personenbezogene Daten ohne das Wissen des Betroffenen ausgelesen würden. So sei zum Beispiel die Reichweite der Lesegeräte bei Zutrittssystemen mit RFID-Technologie so gering, dass die Karten vom Nutzer bewusst angeboten werden müssten.

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