GE Money vermisst Daten des Handels


Der US-amerikanische Kreditkartenherausgeber GE Money vermisst seit Oktober 2007 ein Back-up-Band mit etwa 650.000 persönlichen Kundendaten von rund 230 Einzelhändlern, darunter auch von J.C. Penney. Das Material, das auch Sozialversicherungsnummern von etwa 150.000 Verbrauchern enthält, ist bei dem Datendienstleister Iron Mountain verloren gegangen. Nach Angaben von GE Money wurde bisher allerdings keiner der Kunden geschädigt, was die Bank vermuten lässt, dass die Sicherheitskopie mit den brisanten Daten einfach nur an der falschen Stelle abgelegt wurde.

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