GXS streicht ein Fünftel seiner Stellen


Der B2B-Dienstleister Global Xchange Services (GXS) will bis zum Jahresende 20 Prozent seiner Stellen streichen. Betroffen seien 300 Angestellte, heißt es. Dadurch wollen die Spezialisten für den elektronischen Datenaustausch (EDI) 28 bis 32 Mio. US-Dollar pro Jahr einsparen. Mitarbeiter würden sowohl im Kundendienst als auch in der Produktentwicklung und dem Rechenzentrumsbetrieb entlassen. Bereits vor zwei Jahren hatte sich die ursprüngliche Mutter von GXS, der Konzern General Electric (GE), von seiner E-Business-Tochter getrennt, als abzusehen war, dass mit neuen Formen wie Internet-EDI nicht mehr das Geld zu verdienen sein wird wie mit klassischem EDI in proprietären Netzen (VANs), wie sie auch GXS bereitstellt.

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