Hassia will Waren ohne Scanner verfolgen


LZ|NET. Die Hassia-Gruppe plant, ab Mitte August ein chargengenaues System zur Rückverfolgbarkeit ihrer Waren einführen. Alle Paletten sollen dann mit dem EAN 128-Etikett an den Handel ausgeliefert werden. An ihren großen Standorten setzten die Mineralbrunnen auf das Staplerortungssystem von Locanis, um sich das zeitaufwändige Scannen ebenso wie die teure RFID-Technologie zu ersparen. Ein Rückruf, wie ihn die Hassia-Gruppe vergangene Woche starten musste, weil sich Hefe in Apfelschorle fand, soll dann erheblich einfacher über die Bühne gehen.

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