IBM macht Druck auf Microsoft


Microsoft erhält kurz vor dem Verkaufsstart seines neuen Office-Pakets 2010 kräftigen Gegenwind. Mit einer neuen überarbeiteten und kostenlosen Version seiner Büro-Software Lotus Symphony erhöht der amerikanische IT-Dienstleister IBM den Druck auf den weltgrößten Software-Konzern. Die neue Bürosoftware sei mit Microsofts Office kompatibel und in der neuen Version "dramatisch weiterentwickelt" worden, sagte IBM-Sprecher Hans-Jürgen Rehm am Freitag der dpa.

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