IBM verlagert Arbeit nach Asien und Osteuropa


IBM streicht in Westeuropa jede zehnte Stelle. Der Informationstechnologie-Gigant erklärt, er werde die Arbeit verstärkt in Märkte wie China und Indien aber auch nach Osteuropa verlagern. Die drastischen Einschnitte begründet IBM mit einem vergleichsweise schlechten Quartalsergebnis. Für 2004 hatte der Technologieriese allerdings einen Nettogewinn von 8,4 Mrd. US-Dollar gemeldet. Analysten gehen davon aus, dass der Stellenabbau wegen Sonderaufwendungen die Bilanz für dieses Jahr um 1,7 Mrd.

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