Bessere Lärmprognosen für neue Filialen


Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) investiert 75.000 Euro in die Entwicklung einer neuen Lärmberechnungsmethode für Anlieferzonen. Bisher liefern veraltete Rechenmethoden nur ungenaue Prognosen bezüglich des Lärmpotenzials beispielsweise von neuen Supermärkten in Wohngebieten. Mit Unterstützung des DBU entwickeln das Garbsener Ingenieurbüro Bonk-Maire-Hoppmann und die Expertin Prof. Dr. Sabine Langer vom Institut für Angewandte Mechanik an der TU Braunschweig jetzt ein wirklichkeitsgetreues Schall-Berechnungsverfahren.

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