Lego rechnet jetzt mit IBM


Der Spielwaren-Konzern Lego hat als einer der ersten großen Konsumgüterhersteller einen Vertrag mit IBM abgeschlossen, der eine Erweiterung der eigenen Serverkapazität durch "on demand" Nutzung von IBM-Kapazitäten in Spitzenzeiten vorsieht. Kern des vermutlich mehrere Millionen Euro schweren Vertrags ist aber der Verkauf von 34 Servern von IBM an den dänischen Hersteller. Damit konsolidiert Lego seine IT-Landschaft, die bisher im wesentlichen auf 220 Servern von Hewlett-Packard lief.

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