Optimierte Prozesse als Basis


LZ|NET. Nestlé Schöller sieht sich in Bezug auf die Anforderungen der EU-Richtlinie zur Rückverfolgbarkeit gut gerüstet. Von seinen Lieferanten verlangt der Eis- und TK-Hersteller künftig ein EAN 128 Transportetikett und elektronische Wareneingangsdaten. Ein sprachbasiertes Kommissioniersystem wird ab Herbst getestet. Elektronischer Austausch erwünscht "Unser Wunsch ist ein Etikett, wo nur noch die Palettennummer darauf ist", sagt Klaus Schilling, Leiter Logistik Zentrale Dienste der Nestlé Schöller GmbH & Co.

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